HARTZKOM - PR Agentur in München

 

Pressefreiheit – heute (k)eine Selbstverständlichkeit?

In Deutschland…

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

So wie im deutschen Grundgesetz, Art. 5 wird die Meinungsfreiheit leider nicht überall auf der Welt gewährleistet…

... und in anderen Ländern der Welt

Tätliche Angriffe auf Journalisten gehören in vielen Ländern zum Berufsalltag dazu. Vertreter der Presse sind vermehrt Prügel, Raub oder Einschüchterungen ausgesetzt. Der Zugang zu öffentlichen Informationen wird ihnen bewusst erschwert.

Wahrung der Pressefreiheit

Um auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Existenz von Demokratien aufmerksam zu machen, wurde von der UNESCO der Internationale Tag der Pressefreiheit initiiert. Die Förderung der Presse- und Meinungsfreiheit gelten als ein Leitziel der Organisation. Auf Vorschlag der UNESCO erklärte die UN-Generalversammlung am 20. Dezember 1993 den 3. Mai zum Welttag der Pressefreiheit. Die zentrale Aussage: Freie, pluralistische und unabhängige Medien sind ein äußerst wichtiges Merkmal demokratischer Gesellschaften!

Auch Organisationen, wie Reporter ohne Grenzen (RoG) nutzen deshalb den Internationalen Tag der Pressefreiheit, um umfassend auf Willkür- und Gewaltmaßnahmen wie beispielsweise die Inhaftierung oder Tötung von Journalisten hinzuweisen.

Kontakt Sabine Gladkov

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Bild von Dr. Sabine Gladkov, Geschäftsführende Gesellschafterin der Münchner PR Agentur Hartzkom

Dr. Sabine Gladkov
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Pressemitteilungen

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Am Alten Hafen in Oranienburg wird am Mittwoch eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft. Rund 4.000 Anwohner müssen am Morgen ihre Häuser verlassen. Auch mehrere Kitas schließen. Eine Entschärfung oder kontrollierte Sprengung einer Bombe nahe den eigenen vier Wänden ist eine heikle Sache. Denn in so manchem Fall wartet auf die Anwohner bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung: Geborstene Fenster, rissige Wände und zerstörte Möbel als Folge der kontrollierten Bombenexplosion. Wer für die Schäden haftet und welche Versicherungen einspringen, weiß Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO.


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